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= =  "Deauviller and Friends" unterwegs zum Anlassen 2012 am Nuerburgring  = = 

 
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  Sonntag, der 01 April 2012; es sollte kein Aprilscherz werden, sondern tatsaechlich hatten einige vom Deauville-Stammtisch Rhein-Main vor, gemeinsam durch Taunus und Eifel zum Nuerburgring zu fahren, um dort beim anlassen 2012 dabei zu sein.
Einige hatten diese Veranstaltung noch nicht live erlebt und so schwankten Sie noch zwischen ...na ja, n paar Moppeds fahren halt zusammen ne Runde..... oder ....... ne Runde ueber die alte Nordschleife wollte ich schon immer mal fahren....oder ......bin mal gespannt, warten wir es einfach mal ab........! Vom Treffpunkt in Marthinsthal, wo die meisten schon warteten, gings zuerst ueber die Baederstrasse, nach Holzhausen, wo Dirk "mitgenommen" wurde, um dann durch Braubach den ersten Stopp, das Cafe mit Moeglichkeit zum fruehstuecken, in Koblenz zu erreichen.

beim Fruehstuecksstopp in Koblenz
   Von Koblenz aus gings dann ueber die Moselbruecke, am Bundeswehrkrankenhaus vorbei, um ueber Ochtdendung und an Mayen vorbei ein paar Kurven ;-) bis zum Nuerburgring mitzunehmen.
Dort angekommen, stoppten wir erst noch einmal und legten hier schon mal den Treffpunkt fest,
an dem wir uns nach Ende der Veranstaltung (hoffentlich) alle wieder treffen wuerden, um auch gemeinsam zurueck fahren zu koennen.
Dann gings noch im Konvoi,...schon mit hunderten von anderen Moppedfahrern..... durchs historische Fahrerlager zum Sammelplatz der Moppeds. Hier standen schon xxxx ...na ja,
zumindest waren es schon Einige..... Moppeds aller Formen und Farben, mit Kuhfell bekleidet/ummantelt, oder auch nur das Noetigste an Metall, was zum fahren eben dran sein muss.





 
 
 

Ueberblick ueber den Parkplatz mit einigen Moppeds

    Nachdem wir "eingeparkt" wurden, damit wir nicht "zugeparkt" wurden...will heissen..... von Ordnern wurden wir zu unseren Parkplaetzen gelotst, damit beim starten und losfahren nachher kein wildes Durcheinander herrschte und dass das Ganze durch ein Chaos beendet wurde bevor es eigentlich los ging.
schoen aufgestellt

  So verstauten wir also Helme und alles an Klamotten, was hier NICHT gebraucht wurde, in den Koffern der BMW bzw der Deauville ....
....... unterwegs haetten wir, glaube ich fast alle, noch etwas zum anziehen gebrauchen koennen, da es nicht allzu schlimm gewesen waere, wenn das Thermometer 2 oder auch 3 Grad mehr angezeigt haette;
hier schien zwar die Sonne von einem wolkenlosen, strahlend blauen Himmel,
aber der leichte Wind, der hier oben ueber die Eifel wehte,
brachte von irgendwo wohl etwas kuehlere Luft mit;
trotzdem konnten wir froh sein, denn so schoenes Wetter war eigentlich nach der gestrigen Vorhersage doch nicht zu erwarten gewesen.
Aber wir haetten es eh nicht aendern koennen, also freuten wir uns ueber das doch herrliche Wetter, das uns schon die Fahrt hierher begleitet hatte.
die Kreidler-Florett-Gang
Fuer diejenigen, denen auch "Kreidler-Florett" noch etwas sagt, gabs auch etwas zu schauen, scheinbar war ne ganze "Gang" nach hier unterwegs gewesen, da bestimmt 10 Stck dieser "alten Teile" hier zusammen standen.
Ansonsten gabs natuerlich die skurillsten und aussergewoenlichsten Moppeds zu sehen, die man sich denken kann; angefangen vom hochglanzpolierten Luftfilter einer HD, ueber den Big Block eines V8,
eingebaut in einenn Moppedrahmen, ueber .. wie schon erwaehnt,.... mit Bueffel- oder Kuh-Fell ueberzogene Verkleidungen, bis hin zu den dazugehoerigen Fahrern und Fahrerinnen dieses "Absurditaeten-Karussells".
Lederkombis mit eigentlich zu grossen und zu kleinen "Fuellmengen" gabs zu sehen, ebenso wie "auf dem Sitzbroetchen in Sandalen haengende, dass mir meine Fingernaegel nur nich abbrechende, sich am Fahrer festklammernde, mit dem Handtaeschchen in der Armbeuge tapezierte Knochen" .
Also es gab jedenfalls jede Menge zu sehen und die Veranstaltungen der Motorradstaffel der Polizei sorgte unterdessen auch noch fuer Kurzweil mit ihren Vorfuehrungen.

  Als der Gottesdienst sich seinem Ende zuneigte, bewegten wir uns auch so langsam Richtung Moppeds, da wir beschlossen hatten, uns schon etwas in Richtung der Einfahrt zur Runde "vor zu bewegen";
wie das aussehen sollte, konnten wir schon knapp 15 min spaeter mit Hundert anderen, die die gleiche Idee hatten, sehen. Aber die Einfahrt wurde auch schon geoeffnet und so kamen wir trotz des mittlerweile recht unuebersichtlichen Pulks recht schnell vorwaerts und waren schon knapp ne Viertelstunde spaeter auf der Nordschleife, wo,...wie jedes Jahr.... absolut kein Gedraenge herrschte,
sondern wo jeder wirklich so fahren konnte, wie er wollte. Nur einige "wohl mit etwas sehr wenig Hirnmasse ausgestattete" Unbelehrbare, vollfuehrten auch hier ihre "Kuenste" und zeigten "auf dem Hinterrad fahren" und warteten wohl auf ein "Boah, ey, geil Mann, was DUUU alles kannst". Na ja, jeder wie er s kann.
Mittlerweile hatten wir uns etwas aus den Augen verloren, aber so fuhr jeder seine Runde ganz nach Lust und Laune und auf den insgesamt gut 20 km wurden Steilkurven, lange schnelle Kurven oder auch "wunderschoen geschwungene Geraden"...wie ich es nenne... durchfahren.
Kurz vor Ende der Runde, als die Ausfahrt ....leider viel zu frueh.... schon wieder in Sicht war, konnte man sehen, dass doch zig-Tausende heute hierher gefunden hatten, um sich dieses "Spektakel" auch 2012 mal nicht entgehen zu lassen.
So ging es die letzten 50m im Schritt-Tempo zur Ausfahrt und anschl folgte ich den Wegweisern Richtung Koblenz und B258, um zum vereinbarten Treffpunkt in Hirten zu gelangen, wo ein Teil der Truppe schon bei Kaffee und Curryworscht wartete.
Den obligatorischen Kaffee liess ich mir schmecken und die letzten beiden "Nachzuegler" trafen unterdessen auch ein und so konnten wir, nachdem auch sie ihrem Magen noch etwas gegoennt hatten, um kurz nach 16 Uhr den Rueckweg antreten.
  
am Sammelpunkt nach der Runde

 
 
Um nicht denselben Weg zurueck zu fahren, bogen wir in Ochtendung ab Richtung Mosel, um in Kobern die Moselseite zu wechseln und in Alken den Hunsrueck zu erklimmen, nicht ohne einige "schoene Kurven" mitzunehmen;
aber hier oben blieben wir nicht, sondern ueberquerten nur die Hunsrueckhoehenstrasse um dann auch wieder in feinster Kurvenmanier Boppard auf schmalen Strassen entgegen zu fahren;
von Boppard bis St.Goar begleitete uns der Rhein auf unserer linken Seite und hier an der Faehre gab es ein recht abruptes "Tschoeoe",
da Dirk und ich mit der Faehre die Rheinseite wechselten, die andern aber weiter auf der B9 Richtung Heimat fahren wollten.
Aber schliesslich war es auch schon recht spaet und so war niemand traurig, als die letzten km unter die Raeder genommen wurden. Dirk fuhr nochmal als "Abschluss" das Wispertal, um nach Hause zu gelangen, ich ersparte mir Ruedesheim, indem ich die alte Bergrennstrecke nach Pressberg und dort nach Oestrich fuhr, um kurze Zeit spaeter die letzten km auf der 661 hinter mich zu bringen.
letzter Stopp im Rheingau


  So endete ein herrlicher Tag mit einer herrlichen Deauville-Stammtisch-Tour ...zumindest bei mir ....ziemlich genau um 19 Uhr mit ziemlich genau 400 gefahrenen km. Bei dem einen oder anderen sind an diesem Tag mit Sicherheit noch einige km mehr auf der Uhr, aber ich hoffe doch, er sagt trotzdem,....es war jeden km wert;
und ich wuerde mich freuen, wenn auch im Laufe des Jahres der eine oder andere noch einmal mitkommt, wenn ich mir die Privatfahrer am Ring anschaue, die an nem Sa oder So dort ihre Runden drehen, anschl nen Besuch im Cafe Fahrtwind und dann an Rhein und uebern Taunus retour ins Rhein-Main Gebiet fahre. Sind zwar auch nicht unter 300km, aber an nem schoenen Tag ist es schon alleine sehenswert, was auf und an den "Zuschauerplaetzen" so los ist und die eine oder andere kleine Variante, was den Hinweg betrifft, gibts ja auch noch!
 
 
  


 

written   02.04.2012
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